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Häufig gestellte Fragen (FAQ)


Bei kostenloser Rechtsberatung stellt sich Anwälten eine grundsätzliche Frage: „Was habe ich davon?“
 
Kostenlos“ als idealistische Genugtuung
dealistische Anwälte werden wahrscheinlich antworten: „Das gute Gefühl, etwas Gutes zu tun für die Gesellschaft“, oder „Die Befriedigung, mich sozial zu engagieren.“

Eine solche Befriedigung empfinden auch tausende von ansonsten hochbezahlten Software-Entwicklern, die ihr Fachwissen und ihre Zeit kostenlos in das weltbekannte „Linux-Gratis-Betriebssystem“ (Konkurrent des Betriebssystems „Windows“) stecken.
 
Und auch tausende von Internet-Nutzern, die sich auf der Frage und Antwort Plattform "Quora" als Experten zur Verfügung stellen und kostenlos Fragen von Teilnehmern beantworten, Rat erteilen oder Feedback geben.
 
Und auch Anwälte, die für Anwaltskollegen kostenlose Rechtsberatung (§ 34 RVG) erbringen – in Foren wie der Hamburger Anwaltsliste oder dem DAV-Forum Junge Anwaltschaft.
 
Und auch zahlreiche Anwälte, die schon seit langem Rechtsberatung „Pro Bono“ erbringen – kostenlose Rechtsberatung für das Gemeinwohl.
 
Kostenlos" als revolutionäre Werbung
Realistische Anwälte werden sich jedoch fragen: „Warum sollte ich Zeit in kostenlose Rechtsberatung investieren, wenn ich damit keinen Cent verdiene?“
 
Die Antwort ist einfach: Aus dem gleichen Grund, aus dem sie Zeit investieren in kostenlose juristische Fachaufsätze, kostenlose Rechtstipps auf Facebook oder kostenlose Blog-Artikel. Zu Werbezwecken, um Mandanten zu akquirieren.
 
Aber abstrakt-allgemeine Rechtsinformationen sind nichts "Besonders", es gibt sie bei "Google" im Überfluß.

Rechtsberatung dagegen war bisher nur gegen Honorar erhältlich.

Sie zu "verschenken" ist deshalb ein viel revolutionäreres und mächtigeres Marketinginstrument.
 
Kostenlos“ als Geschäftsmodell
Wir sind einen Schritt weiter gegangen und haben uns gefragt: „Wie kann ich mit kostenloser Rechtsberatung Geld verdienen?

Die Antwort lautet: Mit dem Geschäftsmodell „Freemium“.
 
Nach einer Studie der britischen Internetberatung Box UK hat sich dieses Geschäftsmodell mittlerweile zum zweithäufigsten im Netz entwickelt.
 
Freemium ist ein Mixwort aus "Free" und "Premium":
 
„Free“: Wir stellen ein kostenloses Basisangebot zur Verfügung, um möglichst viele Rechtssuchende auf unsere Plattform zu ziehen. Damit die Anwälte sich bei diesen durch kostenlose Rechtsberatung beweisen können.

„Premium“: Das Kostenlos-Mandat kann reibungslos auf die „Premium-Ebene“ erweitert werden. In dem bei Bedarf entgeltliche Anwaltsleistungen zugebucht werden.

So unterstützt Rechtsratpedia die Akquise
Die kostenlose Rechtsberatung erhöht die Wahrscheinlichkeit, ein entgeltliches Mandat zu erhalten, um ein Vielfaches.

Der Anwalt kann durch Probearbeit am „echten“ Fall von sich überzeugen.

Fachliche Qualität beweist sich nämlich am besten anhand konkreter Praxis-Tätigkeit. Und nicht anhand der Größe des Büros oder oder bloßer Behauptungen, wie toll man ist.

Darüber hinaus kann der Anwalt, wie bei einem "Beauty Contest", bei dem sich mehrere Kanzleien um ein Mandat bewerben, demonstrieren, dass er besser für das Mandat geeignet ist als die Konkurrenten „in der Akte“.